Christian Lawan

AGMAV-Vorstand

Kontaktdaten:

Beruf: Pädagoge und systemischer Fachberater
Einrichtung:     
BruderhausDiakonie,
Stiftung Gustav Werner /
Haus am Berg
Hilfeform: Behindertenhilfe
Telefon: 07121 930 718 12 / 15119512806
Telefax: 07121/ 93071815
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AGMAV-Schwerpunkte:

  • Mitarbeit in den Arbeitskreisen Gleichstellung und Hauswirtschaft / Technik
  • Berater in der Arbeitsrechtlichen Kommission
  • Beratung von MAVen sowie Fortbildungsarbeit
  • Gewerkschaftsmitglied seit 1976 ehrenamtlich in der Kirchengemeinde tätig, drei Amtsperioden Mitglied im Kirchengemeinderat

Zur Person:

  • seit 1992 in der MAV
  • MAV - Vorsitzender Behindertenhilfe Neckar-Alb der BruderhausDiakonie
  • fachdienstliche Beratung von Teams, einzelnen Mitarbeitenden und Klient*innen, aktuell insgesamt freigestellt
  • Mitglied des Vorstandes seit 2002

Ich engagiere mich als Mitarbeitervertreter und in der AGMAV, weil ich

  • seit vielen Jahren erlebe, dass im beruflichen Alltag der Begriff der Dienstgemeinschaft immer mehr zu einer Leerformel geworden ist und die diakonische Arbeitswelt zusehends vom top down - Prinzip beherrscht wird. Dies widerspricht, aus meiner Sicht, sowohl dem christlichen Menschenbild, als auch dem biblischen Verständnis von Gemeinde, sowie meiner gewerkschaftspolitischen Überzeugung;
  • zutiefst davon überzeugt bin, dass Mitbestimmung ein konstitutives Element der Unternehmensführung allgemein und insbesondere in sozialen Dienstleistungsunter-nehmen sein muss. Wie sonst wollen wir glaubhaft moderne und partizipative Ansätze in der Arbeit mit an den Rand der Gesellschaft gedrängten Menschen vertreten, wenn den eigenen Mitarbeiter*innen und ihren Interessensvertretungen Mitsprache und Beteiligungsrechte verweigert bzw. erschwert werden;
  • den 3. Weg der Arbeitsrechtssetzung zwar gegenwärtig für vertretbar halte, da er die Wahrung von Arbeitnehmerinteressen besser ermöglicht als auf dem 1. Weg der einseitigen Arbeitsrechtssetzung durch die Arbeitgeberseite. Grundsätzlich aber strebe ich den 2. Weg der Tarifsetzung mit der Gewerkschaft an, weil nur durch Verhandlungen voneinander unabhängiger Parteien wirklich partnerschaftlich, also auf Augenhöhe und fachkompetent, ein tatsächlicher Interessensausgleich zwischen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen gewährleistet werden kann.



 


© 2018  Timo Steiss   |   code&candy  |   Web  |  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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